Antwort des Bundesministeriums für Gesundheit

Wir wollten die Geheimniskrämerei rund um die Vertragsverhandlungen beenden und für Transparenz sorgen. Deshalb hatten wir am 4.2. einen entsprechenden Antrag mit Bezug auf das Informationsfreiheitsgesetz beim Bundesministerium für Gesundheit gestellt. Rechtzeitig mit Ablauf der Frist hat das Ministerium nun geantwortet. 

Das Ministerium verweist mit Bezug auf ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts auf den GKV Spitzenverband als diejenige Behörde, die die angefragten Informationen selbst erhoben oder geschaffen hat und der die größte Sachnähe zum Verfahren zukommt.

Natürlich werden wir den Antrag mit Verweis auf das BMG erneut beim GKV Spitzenverband stellen.

Wir berichten an dieser Stelle gerne über den weiteren Verlauf.

Therapeuten am Limit, 10.3.2021

Aw_BMG_04032021_geschwaerzt

4 Antworten auf „Antwort des Bundesministeriums für Gesundheit“

  1. Es sollte von allen bestehenden physiotherapeutischen Verbänden eine Kriegskasse aufgebaut werden mit dem Ziel sämtliche physiotherapeutischen Behandlungen in Deutschland über einen längeren Zeitraum aussetzen lassen zu können. Schön wäre auch, wenn alle Praxen ihre Zusammenarbeit mit den GKV s beenden würden. Ich garantiere, das sich Vater Staat dann sehr schnell bewegen würde.
    Ich weiss, dass das ilosorisch ist. Doch so wie dieser Berufsstand seit Jahrzehnten verarscht wird und sich verarschen lässt, ist nicht zu fassen und unerträglich.

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